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Reiseziele - Riviera Kastela

Kaštel Sućurac

In Kaštel Sucurac befindet sich der älteste Verteidigungsturm, welchen 1392 der Erzbischof von Split A. Gvaldo errichtet hat, um die Bauern der Siedlung Putalj, welche sich auf den Abhängen des Kozjaks um die Kirche St. Jure befand, zu beschützen. Im Zuge zusätzlicher Eingriffe entsteht eine Siedlung am Meer. 1488 erbaute Averaldo sein Landhaus, und die endgültige Form erhielt Kaštela im Jahr 1509. Den ältesten Kern von Sucurac bildet ein Gefüge von Burgen, welches aus Gärten des verteidigten Landhauses besteht, dessen südliche Wand mit glanzvoll verzierten Fenstern im Stil der späten Gotik und ländlichen Häusern gestaltet wurde.

Kaštel Lukšić

Im westlichen Teil des heutigen Kaštel Lukšic erbaute 1482 Mihovil Rosani seine Festung, und ist offensichtlich ein Beispiel dafür, dass die Festungen an den Meeresfelsen gebaut wurden. Um Rušinac herum befand sich ein kleineres Dorf, welches aus Sicherheitsgründen verlassen wurde. Neben der Festung befindet sich die Kirche des hl. Ivan. 1487 haben die Adeligen Nikola und Jerolim Vitturi aus Trogir die Genehmigung für die Erbauung des Schlosses Kaštel direkt am Meer, vom Doge von Mletac erhalten. Damit wollten sie ihre Familien und die Tagelöhner aus dem Dorf Ostrog im Vorland von Balovan beschützen. Das Schloss wurde als prunkvoller Palast der Renaissance im Jahre 1564 fertiggestellt. Heute befinden sich im wiederhergestellten Schloss Vitturi das Museum der Stadt Kaštela, die Touristenvereinigung der Stadt Kaštela, sowie andere kulturelle Einrichtungen. Es wird zum kulturellen Mittelpunkt der Stadt, weil in ihm Ausstellungen, Konzerte, Theateraufführungen und ähnliches veranstaltet werden. Um die F

Kaštel Štafilić

Die Burg (Festung) mit einer Gartenanlage, heute als Festung Rotondo bekannt, ließ Stjepan Stafileo, ein trogirischer Gutsherr, 1508 am Meeresfelsen errichten. Am westlichen Teil des Kaštel Štafilic befindet sich der Turm Nehaj, dessen Erbauung 1548 von Ljudevit und Ivan Lodi begonnen wurde. Die Türme wurden bis zu den oberen Schwellen der Fenster des ersten Stockwerkes erbaut. Die Arbeiten stoppten nach dem Tode der Brüder Lodi, und da diese keine männlichen Nachfolger hatten, hörten die Töchter und Schwiegersöhne mit dem Bau auf. Der Turm Nehaj, wenn auch unvollendet, zieht die Blicke vieler Maler, Dichter und Touristen auf sich. Manchmal zur Zeit der Flut hat man das Gefühl er schwimme im Meer. Unter dem Berg befindet sich Bijaci, eine geschichtlich bedeutsame Siedlung, welche von der Antike bis zum Mittelalter besiedelt war. Auf den antiken Überresten wurde die frühkatholische Basilika, und im IX. Jahrhundert die Kirche des Hl. Marte erbaut. Im frühen Mittelalter vom IX. bis zum Ende des XI. Ja

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